Blindes Vertrauen?
Blindes Vertrauen?

Blindes Vertrauen?

Wer führt hier eigentlich wen?

Das Führungskräfte-Erlebnis mit Pferden. Ohne Titel, ohne Powerpoint, ohne Ausreden.

Blindes Vertrauen. Das wünscht sich jede Führungskraft von ihrem Team. Die Frage ist nur: Haben Sie es verdient?

Im Meeting nicken alle. Unsere Pferde nicken nur, wenn sie eine Fliege verscheuchen. Sie folgen Ihnen nicht wegen Ihres Titels, Ihrer Präsentation oder Ihrer Budgetverantwortung. Sie folgen Ihnen, wenn Sie klar sind. Und wenn nicht, dann eben nicht.

Sie haben Verantwortung, ein Team und vermutlich einen vollen Kalender. Aber Hand aufs Herz: Folgen Ihnen Ihre Leute, weil sie wollen? Oder weil es im Organigramm so steht?

Unsere Herde findet das schneller heraus als jede Mitarbeiterbefragung. Und sie ist dabei deutlich ehrlicher.

Worum geht es?

Entscheiden können Sie. Aber geben Sie auch Orientierung, wenn andere nicht sehen, wohin es geht? Wirken Sie klar, oder nur beschäftigt? Und was passiert, wenn Sie selbst mal nicht alles im Griff haben?

Vertrauen kann man nicht anordnen. Man muss es sich erarbeiten, Schritt für Schritt, gerade dann, wenn andere nicht sehen, wohin der Weg führt.

Genau das erleben Sie an diesem Halbtag. Sie führen, Sie werden geführt, und manchmal führt das Pferd Sie. Nicht in der Theorie, sondern mit Sand und Holz an den Schuhen.

Führen Sie unsicher, bleibt das Pferd stehen. Oder es übernimmt kurzerhand selbst die Führung, und Sie laufen hinterher. Dann wissen Sie zumindest, wer hier wen führt.

Was Ihre Leute von Ihnen brauchen:

  • Orientierung, wenn es wackelt
  • Klare Ansagen statt „Wir schauen mal“
  • Entscheidungen, die man nachvollziehen kann
  • Jemanden, dem man folgen will

Was Sie mitnehmen:

  • Wie Vertrauen entsteht und wie schnell es wieder weg ist
  • Wie klare Kommunikation wirklich klingt
  • Wie sich Verantwortung anfühlt, wenn sich jemand blind auf Sie verlässt
  • Wie Sie Orientierung geben, auch wenn Sie selbst nicht alles wissen
  • Wie Sie ab Montag anders führen

So läuft der Halbtag

Ankommen & Handy weg
Gummistiefel an, Kaffee in die Hand, Blick auf die Herde. Wer hat hier das Sagen? Wer macht sein eigenes Ding? Wer hält den Laden eigentlich zusammen? Kommt Ihnen bekannt vor? Eben.

Augen zu und vertrauen
Jetzt wird der Titel wörtlich genommen. Eine der eindrücklichsten Übungen des Seminars: Zu zweit: Eine Person führt das Pferd, die andere Person schliesst die Augen, hält sich am Pferd fest und lässt sich führen. Dann wird getauscht. Plötzlich merken Sie, was Ihr Team braucht, wenn es nicht das ganze Bild sieht. Und wie schwer es ist, selbst die Kontrolle abzugeben. Spoiler: Das finden die meisten Führungskräfte anstrengender als jedes Budgetmeeting.

Natur-Challenge
Raus in die märchenhaften Wälder von Schellenberg. Schmale Pfade, Wurzeln, Hindernisse und Aufgaben, die Sie nur gemeinsam lösen. Mit Pferden, die eine eigene Meinung haben. Wer geht voran? Wer folgt? Und wer diskutiert noch, während die anderen längst weiter sind?

Reflexion unter freiem Himmel
Hinsetzen, durchatmen, ehrlich sein. Am Flipchart draussen schauen wir gemeinsam an, was sichtbar geworden ist. Wo ist Vertrauen entstanden? Wo hat Orientierung gefehlt? Und was nehmen Sie mit in Ihren Führungsalltag?

Apéro
Weil gute Gespräche oft erst dann richtig beginnen.

Warum bei uns?

Unsere Herde lebt seit Jahrzehnten zusammen. Das älteste Pferd ist 35 Jahre alt und hier auf dem Hof geboren. Diese Pferde kennen sich, ihre Rollen und ihre Menschen ganz genau, und genau deshalb durchschauen sie Sie so schnell.

Bei uns gibt es keine Show und keine dressierten Tricks. Nur echte Pferde, echte Reaktionen und echte Erkenntnisse.

Kein Reiten, keine Vorkenntnisse nötig. Mut zur Ehrlichkeit reicht.

Dauer & Preis

Dauer: ca. 5 Stunden inkl. Kaffeepause und Apéro

Preis: ab CHF 350.- pro Person


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